Preisträger eureleA 2005

Die Gewinner des Europäischen E-Learning Awards eureleA 2005

Die diesjährigen Auszeichnungen im Rahmen des Europäischen E-Learning Award eureleA  wurden am Abend des 14.Februar in Karlsruhe vergeben. In diesem Wettbewerb werden innovative Aus- und Weiterbildungsprojekte prämiert, die sich elektronischer Lehr und Lernmethoden bedienen und in der Regel berufsqualifizierendes Wissen vermitteln.

Die diesjährigen Auszeichnungen im Rahmen des Europäischen E-Learning Award eureleA wurden am Abend des 14.Februar in Karlsruhe vergeben. In diesem Wettbewerb werden innovative Aus- und Weiterbildungsprojekte prämiert, die sich elektronischer Lehr und Lernmethoden bedienen und in der Regel berufsqualifizierendes Wissen vermitteln. Der Wettbewerb wurde im Februar 2003 durch die baden-württembergische Landesregierung initiiert. Aus den mehr als 80 Einreichungen in der diesjährigen Wettbewerbsrunde hat eine international besetzte Fachjury 19 Projekte für die Finalrunde ausgewählt. Eine Senior Jury unter Leitung von Prof. Dr. Peter A. Henning, Fachhochschule Karlsruhe, kürte aus der Runde dieser Finalisten dann in geschlossener Sitzung am Nachmittag des 14.Februar die Preisträger in den sechs Kategorien

• Große Firmen
Hier ging der eureleA 2005 an das Projekt „Fachwissen Bijoux Flirt“ der Manor AG aus der Schweiz. Darin werden in einem Blended-Learning-Szenario Verkäufern die notwendigen Kenntnisse für eine kompetente Beratung von Kunden vermittelt.

• Kleine Firmen
Hier ging der eureleA 2005 an das Projekt „Training ARAL Kassensysteme“ der Content Company. Es handelt sich dabei um eine multimediale CD-ROM, mit deren Hilfe Mitarbeiter von Tankstellen den Umgang mit einem Kassensystem lernen können.

• Verbände und Stiftungen
In dieser Kategorie wurde das Projekt „Virtuelle Akademie“ der Friedrich Naumann-Stiftung ausgezeichnet, mit dem politische Bildung unter Einsatz des Internet an neue Zielgruppen herangetragen und in neuer und erfolgreicher Form durchgeführt wird.

• Öffentliche Verwaltung und Ausbildungsstätten
Auch öffentliche Einrichtungen waren zur Bewerbung aufgefordert. In dieser Kategorie wurde das Schwedische Zentrum für Flexibles Lernen (CFL) ausgezeichnet, eine landesweite Einrichtung zum Einsatz neuer Medien in Schule und Ausbildung.

• Privatinitiativen
Der Preis ging hier an das Projekt „Klavierkurs für Kinder“ von Andrea Zahn. In diesem Kurs bringt die Autorin ihren Schülerinnenn und Schülern die Grundbegriffe einer Klaviatur bei und führt sie schrittweise zu den ersten Spielübungen.

• Autoren von Artikeln und Studien über E-Learning
Ausgezeichnet wurde die Studie „ERNIST School Portraits“ des European SchoolNet. In dieser Studie wurde für 20 Schulen in ganz Europa untersucht, wie und mit welchem Erfolg die Einführung elektronischer Lehr- und Lernmedien durchgeführt wurde.
Die Preisträger wurden in einer festlichen Abendveranstaltung ausgezeichnet, der European E-Learning Gala im Zentrum für Kunst Medien (ZKM) in Karlsruhe. Zu den mehr als 200 geladenen Gästen der European E-Learning Gala gehörten die Vertreter der europäischen E-Learning Branche genau so wie hochrangige Vertreter der EU-Kommission.

Impressionen